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Direktvertrieb statt Provisionserhöhung

In Zeiten wachsender Vertriebskosten stellt sich für viele Hoteliers die Frage, wie Hotels den Direktvertrieb ausbauen und verstärkt auf sich aufmerksam machen können. Nach der Provisionsanpassung von HRS sind in der Hotellerie vermehrt Diskussionen aufgekommen, sodass wir uns einmal näher mit dem Thema Direktvertrieb und Billboard-Effekt beschäftigt haben und der Frage nachgegangen sind, warum ein gepflegter Hotelauftritt auf Internetportalen so wichtig ist.


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Social Media-Management in der Praxis ? oder: wie umgehe ich die Facebookfalle?

Der Hype um Social Media scheint sich allmählich abzukühlen und die Normalität im Social Media-Bereich zieht ein. In vielen, wenn nicht sogar den meisten Unternehmen gehört der Umgang mit sozialen Online-Medien nun zum Alltagsgeschäft. In der Hotellerie werden inzwischen im Marketingbereich auch so genannte Social Media Manager vermehrt eingestellt. Doch was beinhaltet diese Position überhaupt? Surft ein Social Media Manager den ganzen Tag auf Facebook herum und trinkt dabei Kaffee?


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Hospitality Camp – Praxisforum für die Schweizer Hotellerie

Inspiriert vom Hotel Camp in Koblenz im Vorjahr fand am 9. September 2011 in Zürich-Regensdorf das erste Hospitality Camp in der Schweiz statt. Gabriele Bryant und Bruno Blum (beide Blum, Bryant AG) hatten das Konzept gemeinsam mit Michael Fux (Fachhochschule Westschweiz Wallis) und Reinhard Wittwer (Grand Resort Bad Ragaz) aufgegriffen und damit ein offenes Forum für Fragen und Erfahrungen aus der Praxis für die Schweizer Hotellerie geschaffen. Vor dem Hintergrund rasanter Veränderungen im Buchungsverhalten hin zur online Buchung und damit einhergehender Herausforderungen der neue Kommunikations- und Distributionskanäle in Zeiten des Web 2.0 profitierten 40 Hoteliers und 10 Fach-Spezialisten vom gemeinsamen Erfahrungsaustausch.


Der Schlüssel zum Erfolg  

Erfolgsfaktoren im Hotelvertrieb ? Was GDS, SEO & co. bewirken

Neben vielen spannenden Workshops bringt das Destination Camp immer wieder interessante Gespräche mit sich. Dabei bin ich auf das Thema „Erfolgsfaktoren im Hotelvertrieb 2011“ gestoßen, mit welchem sich Ansgar Jahns, Dozent an der Hotelfachschule Hamburg, in seiner neuesten Projektarbeit befasst hat.

Das Whitepaper stellt einen Vergleich zwischen Kettenhotellerie und Privathotellerie auf, in dem das Mercure Hotel Hamburg City sowie das Hotel Grand Elysee auf Kriterien wie Hotelvertrieb, Social Media oder Content untersucht werden.

Dabei stellten sich interessante Key Learnings in drei Bereichen heraus, welche wir Ihnen an dieser Stelle gern präsentieren möchten.


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Vom e-Tourismus zum m-Tourismus: die neue HolidayCheck iPhone App

Die Verlagerung von Information und Kommunikation vom direkten, persönlichen Gespräch hin zu Reisevorbereitungen, -bewertungen und Buchungen im Internet beschreibt die vielversprechende Entwicklung des e-Tourismus. Durch die rasante Verbreitung von Smartphones und Tablet PCs genießen derzeit mobile Anwendungsmöglichkeiten einen immer schneller wachsenden Nutzerkreis. Man kann somit behaupten: Wir sind auf dem Weg zum m-Tourismus.

Ab heute ist die neue Applikation von HolidayCheck im App Store erhältlich. Hier erfahren Sie schon vorab, wie die Anwendung funktioniert und wie sie aussehen wird.


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"Return on Investment" von Hotelbewertungen und Co.

Beim diesjährigen 7. „eTourism Foundation Dialog“ am 12. Mai im österreichischen Kleinwalsertal werden „Good Practices“ im Online-Tourismus gesucht. Ein wichtiges Thema dabei: Hotelbewertungen.

Zusätzliche Wertschöpfung für Leistungsträger und Regionen
Viele Online-Aktivitäten werden hochgelobt und oft zitiert, lassen aber einen konkreten „Return on Investment“ vermissen. Welche Aktivitäten bringen zusätzliche Wertschöpfung für Leistungsträger und Regionen? Destinations- und Hotelmanager sind eingeladen, um sich über diese Frage auszutauschen.


HolidayCheck Widget  

Steigerung der Buchungszahlen durch Widgets von Bewertungsportalen

Beim Thema Conversion Rate bzw. deren Steigerung spielen Widgets von Bewertungsportalen eine große Rolle. Um Interessenten, die sich auf der hoteleigenen Webseite informieren auch dazu zu bewegen, eine Buchung zu tätigen, erweist sich die Integration eines Widgets einer Bewertungsplattform als wichtiger Faktor.

Unabhängige Bewertungen auf der eigenen Website schaffen Vertrauen
Interessante Texte, ansprechende Bilder und ein intelligenter Aufbau reichen heute meist nicht mehr aus, um den potentiellen Gast vom Hotel zu überzeugen und zur Buchung zu bewegen. Leider werden zu oft Werbeversprechen gebrochen und mit verfälschten Bildern die Gäste getäuscht. Dies hat den erfahrenen Gast zunehmend kritisch gegenüber den Werbebotschaften von Hotels werden lassen und genau aus diesem Grund ist es enorm wichtig, die notwendige Glaubwürdigkeit an den Interessenten zu vermitteln, um letztlich Interessenten in Bucher zu verwandeln.


Georg Ziegler im Plenum  

Hotelier 2.0: Der 24-Stunden-Surfer?

Am Dienstag, 07. Dezember 2010 fand in Darmstadt eine Veranstaltung der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar zu Thema „Gäste im Netz! Chancen und Risiken von Web 2.0“ statt. Mit dabei waren nicht nur Georg Ziegler, der einen allgemeinen Vortrag über Hotelbewertungen gehalten hat, sondern auch Stefan Niemeyer, welcher über Social Media im Tourismus referierte. Zum Abschluss der Veranstaltung gab es dann eine Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Gefangen im Netz der Bewertungsportale?“, bei der eine interessante Frage aufgeworfen wurde:

Muss ich überall aktiv sein, wo über mich gesprochen wird?

In dem Zusammenhang ist natürlich zunächst zu bedenken:
Kann ich überhaupt überall interagieren und wieviel Zeit kostet mich das?


Adventskalender Hollywood Media Hotel Berlin  

37 Online-Adventskalender der Tourismus Branche

Seit dem 1. Dezember gibt es wieder viel zu Gewinnen. Potenziellen Gästen werden Weihnachtsangebote schmackhaft gemacht, Gutscheine feilgeboten und vielerlei mehr. Im Folgenden habe ich mal alle Online-Adventskalender aufgelistet, derer ich mit 15 Minuten Google-Suche habhaft werden konnte – ich bin mir sicher es gibt noch einige mehr. Für Hinweise auf weitere Adventskalender bin ich dankbar!


Nike Logo  

Über Reputation

Starten wir mit einer kurzen Definition von Reputation (nach Gabler):

Reputation ist das auf Erfahrungen gestützte Ansehen (und ggf. auch Vertrauen), das eine Organisation bei anderen Akteuren hat.

Reputation basiert also auf dem Verhalten des Unternehmens in der Vergangenheit und kann somit nicht direkt beeinflusst werden. Image hingegen kann vom Unternehmen selbst gewählt und verändert werden.

Mit Reputationsmanagement versucht man gezielt andere Organisationen oder Individuen (welche am besten selbst über eine hohe Reputation verfügen) dazu zu bringen, positiv über das eigene Unternehmen zu sprechen, um so das Vertrauen zu steigern.