Zurückkommend von einem privaten Hotelaufenthalt möchte ich hier gerne ein Thema aufgreifen, dessen Diskussion so alt ist wie der Reisevertrieb selbst:
Zimmerpreise vs. Preisangaben pro Person
Die Vorgeschichte liest sich wie ein müder Klassiker aus der Touristiker-Stilblüten-Fibel:
Ich habe im Januar bei verschiedenen Hotels ein Angebot eingeholt für 7 DZ/HP. Unter den Hotels auch ein (wirklich empfehlenswertes) schönes Hotel, welches mir die 7 DZ für eine Preisspanne von X bis max. Y anbietet.
Nach kurzem Überschlagen im Kopf liegt 7*Y noch absolut im Budget: Gebucht.
Man hätte gut daran getan, noch drei Absätze nach der Preisinformation in der Offerte weiterzulesen. Als nach gelungenem Aufenthalt dann die Gesamtrechnung präsentiert wurde, lagen wir natürlich etwas über Budget – nämlich genau nochmal 7*Y.
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