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Neu für Hoteliers: HolidayCheck Direct Link direkt auf die Hotelwebseite

Die Schlagzeilen der letzten Woche überschlagen sich: bei den Meta-Search Engines wie Kayak, Room77 und Trivago steigen die grossen OTAs ein in einen Markt, in den auch Google und Tripadvisor sich mit großem Einsatz engagieren.
Um bei diesen Plattformen mitspielen zu können, bedarf es für den Hotelier entweder eines hohen technischen Aufwands (den sich die größeren Ketten und Kooperationen noch leisten mögen) oder eines Anschlusses an einen Technologiepartner, der in der Lage ist, diese Plattformen zu bedienen (zu entsprechendem Preis/Abgabe).

Neues Produkt für Hoteliers: HolidayCheck Direct Link
Nachdem HolidayCheck mit den HotelAds den Hotelpartnern anbietet, mehr Sichtbarkeit für ihr Hotel auf HolidayCheck zu schaffen, folgt heute der logische Schritt:

HolidayCheck bietet Hoteliers die Möglichkeit mit dem HolidayCheck Direct Link, mehr direkte Besucher auf ihre eigene Webseite zu bringen. Und das einfach, schnell und vor allem fair.


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Internetportale lassen Hotels für Bewertungen bezahlen – Ist das wirklich nötig?

In letzter Zeit erreichen uns immer wieder Mitteilungen von Internetportalen, welche neuerdings Hotels für Bewertungen bezahlen lassen wollen:
Sei es über freie Aufenthalte für die Kunden bei Unister, oder für bares Geld, welches an die Kunden von Trivago beim Buchungspreis weitergegeben wird und weitere kreative Ideen anderer Anbieter.

Der Vermarktungsansatz: Gästebewertungen helfen, die Qualität zu verbessern!
Und weil diese Bewertungen ja ein so kostbares Feedback sind, sollen die Hotels auch Geld dafür zahlen, damit diese Meinungen eingesammelt werden, um dann auf dem jeweiligen Portal angezeigt zu werden (oder gar als Zusammenfassung wieder zum Hotel zu kommen).

Das eigentlich clevere an dieser Geschäftsidee:


HolidayCheck Trainings Logo  

Seminarangebot für Hoteliers und Touristiker: die HolidayCheck Trainings

Das Thema Hotelbewertungen gehört in der Touristik seit langem zum Tagesgeschäft. HolidayCheck ist seit mehr als 10 Jahren das führende Bewertungsportal im deutschsprachigen Raum und verfügt über eine entsprechende Themenkompetenz. Auch beobachten wir die stetig wiederaufflammende Debatte um Bewertungsportale, die oftmals vor allem eines zeigt: Der aktive Umgang mit Bewertungen wird leider immer noch bei einigen Branchenteilnehmern nicht als Mehrwert für Kunden und Anbieter erkannt. Für uns bedeutet dies: es herrscht Handlungsbedarf. Nachdem kleinere Kurse und Vorträge stets mit großem Interesse aufgenommen wurden, starten wir nun eine ganze Seminarreihe mit praxisorientierten Schulungen speziell für Hoteliers und Gastgeber.


Der Schlüssel zum Erfolg  

Erfolgsfaktoren im Hotelvertrieb ? Was GDS, SEO & co. bewirken

Neben vielen spannenden Workshops bringt das Destination Camp immer wieder interessante Gespräche mit sich. Dabei bin ich auf das Thema „Erfolgsfaktoren im Hotelvertrieb 2011“ gestoßen, mit welchem sich Ansgar Jahns, Dozent an der Hotelfachschule Hamburg, in seiner neuesten Projektarbeit befasst hat.

Das Whitepaper stellt einen Vergleich zwischen Kettenhotellerie und Privathotellerie auf, in dem das Mercure Hotel Hamburg City sowie das Hotel Grand Elysee auf Kriterien wie Hotelvertrieb, Social Media oder Content untersucht werden.

Dabei stellten sich interessante Key Learnings in drei Bereichen heraus, welche wir Ihnen an dieser Stelle gern präsentieren möchten.


DestinationCamp_Logo  

Überlebenskampf in der Hotellerie?

Beim DestinationCamp 2011 fanden Diskussionen zu vielen touristischen Themen statt: Eine davon war betitelt mit dem „Überlebenskampf in der Hotellerie“.

Was steckt hinter diesem Titel?

Aufhänger für die Diskussion war die Fragestellung, wie die Hotellerie, die bspw. in Österreich, Deutschland und der Schweiz vor allem von Privatbetrieben dominiert wird, mit den wachsenden Anforderungen an Vertriebssteuerung, Preispolitik und auch Produktqualität in einem zunehmend komplexeren Marktumfeld weiterhin erfolgreich bleibt.

Begleitend zu dieser Fragestellung wurde vor allem das Thema diskutiert, ob Destinationen in ihren Vermarktungs- oder auch Vertriebsaktivitäten Rücksicht auf Betriebe nehmen können, deren Qualität und Leistung möglicherweise nicht mehr dem Marktumfeld entsprechen.


Cooperation  

Bewertungen incentivieren einmal anders

Viele Hotels motivieren Ihre Gäste mit einer kleinen Aufmerksamkeit, eine Bewertung zum Hotel zu verfassen. In vielen Fällen eine Flasche Wein, ein kleiner Gutschein für eine Wellness-Anwendung beim nächsten Besuch oder ein anderes Geschenk.

Vor einigen Wochen wurden wir aus Südtirol kontaktiert, ob wir eine Charity-Initiative mit unserer Kommunikation unterstützen wollen, bei der Hotels pro erhaltener Bewertung einen Spendenbeitrag leisten.

Uns hat diese Idee sehr gut gefallen, denn hier wird die Bewertungsabgabe von einem ganz anderen Blickwinkel gefördert, der auch für ein Hotel sehr interessant sein kann, um dessen Image in Richtung sozialer Verantwortung zu fördern.

Dieses Programm möchten wir an dieser Stelle gerne kurz vorstellen.


Hotel mit Preisschild  

Verwirrung bei Preisangaben im Hotelvertrieb

Zurückkommend von einem privaten Hotelaufenthalt möchte ich hier gerne ein Thema aufgreifen, dessen Diskussion so alt ist wie der Reisevertrieb selbst:

Zimmerpreise vs. Preisangaben pro Person

Die Vorgeschichte liest sich wie ein müder Klassiker aus der Touristiker-Stilblüten-Fibel:
Ich habe im Januar bei verschiedenen Hotels ein Angebot eingeholt für 7 DZ/HP. Unter den Hotels auch ein (wirklich empfehlenswertes) schönes Hotel, welches mir die 7 DZ für eine Preisspanne von X bis max. Y anbietet.
Nach kurzem Überschlagen im Kopf liegt 7*Y noch absolut im Budget: Gebucht.
Man hätte gut daran getan, noch drei Absätze nach der Preisinformation in der Offerte weiterzulesen. Als nach gelungenem Aufenthalt dann die Gesamtrechnung präsentiert wurde, lagen wir natürlich etwas über Budget – nämlich genau nochmal 7*Y.


Wolf im Schafspelz  

Brennpunkt: Manipulation von Bewertungen

Neulich wurde, ausgelöst durch einen „Insiderbericht“ in der TopHotel, in verschiedenen Medien und Orten das Thema Manipulation von Bewertungen heiss diskutiert.

Ich möchte gerne das Thema kurz aufnehmen, um hier ein paar paradoxe Gegebenheiten zu skizzieren:

  1. Manipulation
    Seit Jahren stehen wir im engen Dialog mit der Hotellerie und ihren Verbänden zu diesem Thema, denn „jedermann“ könne ja das eigene Hotel einfach bewerten und damit dem Hotel und seinem Ruf enormen Schaden zufügen. Portale sollten sicherstellen, daß Bewertungen nur von solchen Gästen abgegeben werden, die auch tatsächlich das Hotel besucht haben.
    Paradox hierbei ist: Manipulationsversuche werden zum allergrößten Teil durch die Branchenvertreter selbst initiiert.

Google Places Logo  

"Nutten im Adlon?!" – Hotelbewertungen bei Google

Gestern hat mich eine Nachricht erreicht, die im ersten Moment amüsant scheint, im zweiten Moment aber einen sehr faden Nachgeschmack hinterlässt: Eine Bewertung des Hotel Adlon in Berlin bei Google Places.

Google hat mittlerweile begonnen, bei Places auch Bewertungen zu Einträgen zu sammeln und anzuzeigen.

Die Inhalte werden anscheinend ungefiltert und ohne jegliche Kontrolle online gestellt und werfen natürlich ein ziemlich großes Fragezeichen auf, wenn es um das Thema Authentizität und hilfreiche Informationen bei Hotelbewertungen geht.

Bei Eingabe der Suche „Hotels in Berlin“ oder „adlon berlin“ taucht diese ziemlich merkwürdige Bewertung direkt beim Hoteleintrag auf Listenplatz 1 auf.


Filmklappe  

Hotelclips im Handumdrehn

Daß man bei HolidayCheck als Hotelier Hotelvideos hochladen kann, ist ja wirklich nichts Neues mehr. Nun erreicht uns heute die Mitteilung, daß Hotels nun bei HRS ihre Hotelvideos hochladen können, nachdem bereits von Filmteams von HRS einige Häuser professionell abgefilmt worden sind.

Wir sind schon länger im Gespräch mit einem Anbieter, der aus Bildern kleine Videoclips zusammenstellt.

Nun da sich die Gelegenheit gerade anbietet und viele Hoteliers jetzt dringend Bewegtbild benötigen, konnten wir mit dem Anbieter vereinbaren, daß man bei Registrierung in den nächsten Wochen und dem Promotioncode „HolidayCheck“ 50% Rabatt genießt.

Interessierte Hoteliers finden den Clipeditor hier:

www.clip-editor.com

Wir sind interessiert, wie ein solches Tool angenommen wird und freuen uns hier auf Erfahrungsberichte und Meinungen.

Film Ab!!!